The People v. O. J. Simpson

Ich weiß, dass Harry Potter und Star Wars existieren. Ich weiß, dass es sicherlich total gute Filme sind. Trotzdem habe ich noch nie einen dieser Filme komplett gesehen. Ich kann Fantasy oder Science-Fiction Serien/Filme einfach nichts abgewinnen. Umso mehr liebe ich Filme die einen Bezug zur Realität haben.

So spülte mir Netflix vor kurzem The People v. O. J. Simpson in die Liste der „Empfehlungen“. Wie soll es auch anders sein, es geht um den Fall O.J. Simpson. Bis dahin war mit der Name O.J. Simpson bekannt, mehr aber auch nicht. Ich habe den Namen nie mit einem Mord in Verbindung gebracht, noch, dass dieses Gerichtsurteil so umstritten war.

1994 wurde er angeklagt seine Ex-Frau und ihren damaligen Lebensgefährten umgebracht zu haben. Die Serie zeigt in 10 Folgen, wie eine sicher geglaubte Verurteilung zu einer Zitterpartie und zu einem Rassenkonflikt kommt, in dem der Fall fast zur Nebensache wird.

Mit dabei: John Travolta, David Schwimmer, Sarah Paulson, Cuba Gooding junior, Sterling K. Brown, Bruce Greenwood

Meine super Google-Recherche ergab, dass The People v. O. J. Simpson Staffel 1 der Serie „American Crime Story“ ist und bereits 2016 veröffentlicht wurde. Egal, top Serie!

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen!

New York in Black & White

Nach 9 Tagen fotografieren wollte ich am letzten Tag nicht mehr mit der Fuji herumlaufen. Es nahm schon von Tag zu Tag ab, weil ich einfach nichts mehr gesehen habe. Ich kannte irgendwie alles und das Motiv wäre schon eines gewesen, was ich vor 3 Tagen schon einmal fotografiert habe.

Ganz ohne kann ich dann aber doch nicht. Und so kam es, dass ich für den letzen Tag mit dem iPhone Fotos gemacht habe. Ja, nur das iPhone. Die Bilder wurden alle mit der Instagram-App geschossen. Bearbeitet habe ich sie, indem ich einen Standard Instagram-Filter über das Bild gelegt habe. Keine Helligkeitsanpassung, keine Kontrastanpassung… das war mir zu viel. Ich habe das Foto gemacht, den Filter drüber gelegt und gepostet. Fertig!

Wenn ich die Bilder jetzt sehe finde ich sie ganz okay. Sie haben etwas… ich hätte vielleicht manchmal noch etwas näher rangehen müssen. Wie auch immer… wenn ihr denkt, ihr findet keine Motive mehr, einfach mal das Handy nehmen und damit experimentieren.












Instagram 2017

Das ist mein Jahr 2017 auf Instagram. Follower habe ich nicht viele, dennoch mag ich es dort Bilder zu posten. Das am meisten ge-❤️ Bild ist eins aus Norwegen. Aber was bedeuten schon Follower und Likes? Ich freue mich viel mehr, wenn Menschen, die ich auch persönlich kenne, die Bilder mögen. Das meiste Feedback bekomme ich offline. Das ist das allerbeste Feedback! Danke, dass ihr dabei seid! ❤️

New York City

Kann es sein, dass ich vergessen habe einen Beitrag über New York zu verfassen? Oh man! Dabei ist die Reise nun schon wieder gut drei Monate her. Wie konnte ich nur…

Im Herbst 2010 besuchte ich New York zum ersten Mal. Damals war ich so fasziniert, dass ich sagte: Ich will unbedingt noch einmal in diese wahnsinnige Stadt. Studium, Arbeit, Kind… die Zeit verging wie nichts. Als dann mein 30. Geburtstag vor der Tür stand war mein einziger Wunsch, den in New York zu verbringen. Und so buchte ich im Frühjahr einfach den Flug und eine Unterkunft von Ende August bist Mitte September. Da sich New York auf dem gleichen Breitengrad wie Rom befindet, konnten wir mit gutem Wetter rechnen.

Der Flug

Geflogen sind wir mit Air France, von Hamburg, mit einmal umsteigen in Paris. Natürlich (wie sollte es auch anders sein) sind wir mit einem Airbus A380 geflogen. Der Flieger ist schon beeindrucken: Wir hatten kaum Bewegungen/unruhige Phasen während des Fluges, in der Kabine ist es, verglichen mit einem A320, viel leiser. Wer die Wahl hat, sollte einmal mit dem A380 fliegen.

Die Unterkunft

Als Unterkunft hatten wir eine AirBnb-Wohnung, gelegen im Herzen von Brooklyn. Mit der Subway dauerte es knapp 20 Minuten, bis man in Manhattan war.

Ein AirBnb in New York zu bekommen erwies sich aber als recht schwierig. Wir reisten ja als Familie mit einem Kleinkind (knapp 2 Jahre alt). Unser Anspruch war es eine halbwegs moderne, nicht so abgefuckte, kleine Wohnung zu bekommen, da wir wenigstens vernünftig Frühstücken und vielleicht Abendbrot essen wollten. Es gab einige Angebote, doch viele sagten mir ab, weil wir Lasse dabei hatten.

Liebe AirBnb Vermieter, es ist euer gutes Recht abzusagen, aber dann schreibt bitte nicht „kindgerecht/kinderfreundlich“ in eure Beschreibung. Mir dann mit den kuriosesten Gründen zu kommen, die immer auf das Kind hinausliefen, ist ziemlich daneben.

Nach circa 10-12 abgelehnten Anfragen hatten wir aber totales Glück: Wir bekamen die Zusage für eine Kellerwohnung bei einer super netten, jungen Familie, die uns sogar ein Reisebett und eine Badewanne für Lasse gestellt haben.

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Manhunt: Unabomber

Seit ein paar Tagen gibt es eine neue, von Netflix produzierte, Serie. Sie handelt um Theodore Kaczynski, dem „Unabomber“, der zwischen 1978 und 1995 16 Briefbomben verschickt hat. Die Serie besteht aus 8 Folgen und zeigt, wie das FBI vergeblich versucht den Unabomber zu fassen. Ebenso gibt die Serie einen Einblick in das Seelenleben des Unabombers.

Wir haben gerade die 6. Folge gesehen und uns gefällt die Serie super gut. Es zeichnet sich langsam ab, worum es sich in den letzten zwei Folgen noch drehen wird. Die Schauspieler sind klasse und das Setting der Serie irgendwie „Netflix-Typisch“. Sehr sehr kurzweilig…

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen!