Der letzte Tag in Norwegen

Der Abend, an dem wir das erste Mal die Nordlichter sahen, ging in der Unterkunft noch einige Stunden weiter. Wir tranken einen Grog zum warm werden, zwischendurch ein Bier und zur Feier des Tages gönnten wir uns einen Whisky. Nebenbei lief gute Musik und wir bearbeiteten die ersten Bilder.

Der nächste Tag war egal, unser Ziel war erreicht. Wir standen einfach spät auf und genossen den Ausblick von unserer Unterkunft. Die Vorhersage, für den Abend, war wieder sehr durchwachsen. Die Wahrscheinlichkeit, Nordlichter zu sehen, war recht hoch, aber die Wetterlage, mal wieder, sehr bescheiden.

Wir bekamen vom Airbnb-Host den Tipp, in der Nähe von Lyfjord, auf einen Berg zu fahren. Den Rat befolgten wir am Abend. Aber, höher wir kamen, desto mehr wurde der leichte Regen zu Schnee. Angekommen sahen wir nur noch Schnee – der Schnee entwickelte sich mehr und mehr zu einem Schneesturm. Wir überlegten, ob es sich lohnt 2-3 Stunden zu warten.

Wir fuhren und packten unsere Sachen, denn der Flug nach Hamburg ging bereits um 06:30 Uhr. Aber, wir stellten uns den Wecker auf 2 Uhr. Das Wetter sollte, laut Vorhersage, sich in der Nacht verbessern – es bestand die Chance, dass sich die Wolken etwas auflockern. So standen wir um 2 Uhr nachts auf und fuhren auf den Berg, auf dem wir zuvor im Schneegestöber standen. Und, was soll ich sagen, wir hatten Glück! Ganz leicht, als Schimmer, waren Nordlichter zu sehen. Wir hatten circa 90 Minuten, bevor wir das Auto am Flughafen abgeben mussten. Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt!

Ein kleines Fazit…

Das waren wirklich tolle Tage in Norwegen! Am ersten Tag hatten wir Sonnenschein und konnten die wunderschöne Landschaft sehen. Die Nacht war dafür sehr regnerisch. Das zog sich über den zweiten Tag, wobei die Wolkendecke am Abend aufbrach und wir die unfassbaren Nordlichtern sehen konnten, die über uns hinweg zogen, ja schon fast zum Greifen nah waren. Das genossen wir bis in die frühen Morgenstunden und hatten noch einmal das Glück, am Abreisetag, zwar schwach, Nordlichter zu sehen.

Wer die Chance hat, dieses Naturschauspiel einmal selbst zu sehen, sollte das unbedingt tun! Es gibt sicherlich Tage, an denen sie noch besser oder noch mehr zu sehen sind, aber selbst diese leichten Schleier waren für uns schon unfassbar schön!

Im ersten Beitrag der Reise, lobte ich bereits die Low-Cost-Airline Norwegian. Der Eindruck trübte auch auf dem Rückflug nicht. Zwar hatten wir von Oslo nach Hamburg 30 Minuten Verspätung, doch die Crew tat alles, um doch noch relativ Pünktlich in Hamburg anzukommen. Als das Flugzeug am Terminal ankam wurde schnell geboardet, die Abfertigung ging ratz-fatz und beim Flug selber hat die Crew wohl noch ein paar Minuten herausgeholt.

Während des Fluges gibt es keine kostenlosen Getränke oder Kleinigkeiten zu essen. Dafür gab keine aufdringliche Werbung (lediglich auf den Displays lief ab und zu etwas, jedoch nicht weiter nennenswert). Für eine Flugzeit von einer Stunde bzw. fast zwei, von Oslo nach Tromsø, ist es völlig ok nichts zu trinken zu bekommen. Die Flugpreise waren mit circa 200€, für Hin- und Rückflug, okay. Norwegian ist, müsste ich einen Vergleich finden, einen kleinen Tick besser, als EasyJet. Insgesamt war es etwas runder.

Hier noch einmal die Links zu den anderen Beiträgen:

Nordlichter am zweiten Tag in Norwegen
Anreise und erster Tag in Norwegen
Norwegen ruft

In 37 Tagen geht es wieder los… Ich bin jetzt schon aufgeregt!

Nordlichter am zweiten Tag in Norwegen

Nach der Anreise und dem ersten Tag standen wir wieder relativ zeitig auf, frühstückten und machten uns auf den Weg in Richtung Lyfjord/Skulsfjord und Kvaløyvågen. Das Wetter war, leider wie vorhergesagt, trüb und nass. Den ganzen Tag hinweg hing eine dicke, graue Wolkendecke über uns. Die Spitzen der Berge konnte man teilweise nur erahnen. Am Abend rissen die Wolken auf und wir hatten tatsächlich das Glück Nordlichter zu sehen.

Norwegen, Regen und WolkenNorwegen, Regen und Wolken

Lyfjord/Skulsfjord und Kvaløyvågen

Den westlichen Teil, von unserer Unterkunft aus gesehen, haben wir am ersten Tag gesehen. Also wollten wir etwas in den Norden fahren, um nach guten Fotospots Ausschau zu halten. Es war einfach zu ungemütlich, als das wir hätten wandern gehen wollen.

Im Norden von Tromsø gibt es nun nicht so viel Auswahl, also ging es zuerst in Richtung Lyfjord und Skulsfjord. Die Anfahrt erfolgte über einen kleinen Pass. Lyfjord ist ein Ort mit nur ein paar Häusern, die immer wirken, als seien sie wahllos irgendwohin gebaut worden. Lyfjord bettete sich in das Tal ein, geschützt von den Bergen. Vereinzelt brannte in den Häusern Licht, von weiten hörte man ab und zu eine Kreissäge schreien, auf dem Wasser wiegte sich ein kleines Boot im leichten Wind. Es machte den Eindruck, als seien wir die einzigen im Ort gewesen.

Lyfjord, NorwegenLyfjord, NorwegenLyfjord, NorwegenLyfjord, Norwegen

Nur wenige Autominuten entfernt befindet sich der kleine Ort Skulsfjord. Die Stimmung hier war ganz anders. Es war windig, man konnte viel Wasser sehen und die nächsten Berge waren weit weg, das Wasser etwas nervöser, als im Fjord von Lyfjord.

Skulsfjord, Norwegen

Der Weg nach Kvaløyvågen führte immer am Wasser entlang und bescherte uns einen tollen Ausblick auf die Berge und den sich ständig ändernden Himmel. Der Ort selber ist ziemlich unspektakulär. Jedoch gibt am Ende der Straße des Orts eine kleine Landzunge, von der man einen fantastischen Ausblick in einen riesigen Fjord hat. Mit den letzten Minuten Tageslicht machten wir noch ein paar Fotos von dem tollen Ort.

Kvaløyvågen, NorwegenKvaløyvågen, Norwegen

Nordlichter

Am Abend sollte die Wolkendecke aufreißen, hieß es in allen Wetterberichten, die wir für Tromsø gefunden haben. Und so kam es auch – ab 19 Uhr wurden die Wolken immer weniger und die Wahrscheinlichkeit Nordlichter zu sehen stieg stetig an.

Wir entschieden uns zuerst in Richtung Sommarøy zu fahren, wo wir am Tag zuvor einige Fotospots entdeckt hatten. Natürlich wussten wir überhaupt nicht, was uns erwarten würde. Jeder kennt Bilder von Nordlichtern: Sie schlängeln sich am Himmel entlang, in einer Tiefgrünen, leuchtenden Farbe, wie man sie sonst nur in der Kommandozeile sieht. Aber wie sehen sie in Wirklichkeit aus?

10 Minuten, bevor wir an unserem Ziel ankamen, sahen wir das erste Mal einen Schleier am Himmel. Wir hielten an, rissen die Türen auf und sahen das erste Mal in unserem Leben ein Nordlicht. Natürlich mussten wir sofort die Kameras herausholen, um davon ein Foto zu machen. Wir waren derart begeistert, das wir uns, rückblickend betrachtet, fast zu lange an dem Ort aufhielten. Nach einigen Fotos und immer neu aufkommenden Nordlichtern fuhren wir bis zum eigentlichen Spot weiter.

Nordlichter, Sommarøy, NorwegenNordlichter, Sommarøy, NorwegenNordlichter, Sommarøy, Norwegen

Jetzt können wir definitiv sagen: Nordlichter können schwach sein, sie können aber auch so stark sein, dass man sie mit bloßen Auge erkennen kann, wie sie am Himmel wandern und ständig in Bewegung sind. Der Spot stellte sich als goldrichtig heraus. Wir erleben unfassbare Momente und können es kaum glauben, dass wir in der kurzen Zeit, die wir für die Reise haben, tatsächlich Nordlichter sehen können. Doch, das Beste kommt erst noch!

Wir fuhren noch einmal weiter, um ein paar andere Motive zu bekommen. Es war fast so, als wären wir dafür belohnt worden. Nachdem wir uns wieder angezogen und das Auto verschlossen hatten, positionierten wir uns und beobachteten den Himmel. Auf einmal waren überall Nordlichter. Vor uns zogen sie über einen Fjord, hinter uns zogen sie an einem Berg vorbei, auf einmal waren sie direkt über uns und überzogen den gesamten Himmel. Sie waren nun so stark, dass man echt von einem „glühen“ sprechen konnte.

Nordlichter, Sommarøy, NorwegenNordlichter, Sommarøy, NorwegenNordlichter, Sommarøy, Norwegen

Natürlich konnten wir es nicht lassen und mussten noch einmal nach Lyfjord fahren. Die Spots dort haben uns so sehr gefallen, dass wir zu gern die Nordlichter dort sehen wollten. Leider hat die Aktivität aber so stark nachgelassen, dass man sie nur noch erahnen konnte.

Nordlichter, Lyfjord, NorwegenNordlichter, Lyfjord, Norwegen

Anreise und erster Tag in Norwegen

Die Anreise und der erste Tag. Das war der Wahnsinn!

Unsere Flugverbindung von Hamburg nach Tromsø war nicht die beste, das müssen wir zugeben: Einmal umsteigen und 4 Stunden warten. Allerdings wird der Rückflug auch nicht besser, aber was soll’s… So ging es von Hamburg nach Oslo und von Oslo nach Tromsø und die gleiche Strecke am Freitag zurück.

HAM – OSL – TOS

Die Flüge waren pünktlich und es gab sogar kostenloses Internet an Board. Das war zwar weniger gut, aber für Twitter, WhatsApp und iMessage hat es gereicht. Was will man mehr? Da wir von Hamburg nach Oslo in die Abendsonne kamen, durchflutete ein traumhaftes weiches licht die Kabine. Die Wolken färbten sich so glutrot, wie ich es noch nie gesehen habe.

NorwegianNorwegianNorwegianNorwegian

In Oslo hatten wir vier Stunden Aufenthalt. Wir schauten uns ein wenig den hübschen Airport an, tranken zwei Bier und aßen einen Burger. Es hätte uns weitaus schlimmer treffen können.

Auf dem Flug von Oslo nach Tromsø gab es für mich eine kleine Premiere. Der Flug war vielleicht zu 1/3 ausgebucht, demzufolge hatte ich eine ganze Reihe für mich alleine und viel Platz für meine langen Beine.

An dieser Stelle ein Lob an Norwegian. Die Flüge waren pünktlich und unproblematisch. Weder gab es noch etwas zu trinken oder zu essen an Board, dafür aber auch keine Werbung. Wir kamen von A nach B zu einem fairen Preis, inklusive kostenfreiem WLAN an Board (hoffentlich kommt das Lob nicht zu früh).

NorwegianNorwegian

Der Flughafen Tromsø ist sehr klein. Wenn du die Serien Lilyhammer oder Fargo kennst, kennst du auch die manchmal etwas tristen Orte und Menschen in Norwegen bzw. Gegenden, die etwas abgelegener sind. Ungefähr so eine Stimmung begrüßte uns, als wir den Flughafen in Tromsø betraten. Alles leer, zwei Gepäckbänder, die vielleicht maximal 10m lang sind. Neben dem Gepäckband die Ausgangstür – keine extra Schleuse, um den Sicherheitsbereich zu verlassen. Es gibt nur eine kleine Abfertigungshalle für Gepäckaufgabe und Check in. Am Sixt-Schalter saß ein Mitarbeiter ganz einsam und hat irgendetwas gelesen. Augenscheinlich wartete er auf uns, da wir ein Auto reserviert hatten. Am Ende verließ er die Tiefgarage mit seinem Auto eher als wir.

Unterkunft

Unser Airbnb ist nur ein Katzensprung vom Flughafen entfernt gelegen. Im dunkeln konnten wir nur erahnen, was für eine tolle Aussicht wir von der Wohnung haben. Mit etwas Glück soll man sogar Wale von der Wohnung aus beobachten können. Scheinbar halten sie Fischschwärme in den kälteren Jahreszeiten in den Fjorden auf, weswegen die Wale im Winter in die Fjorde kommen.

Knut, so heißt der Host des Airbnbs, führte uns kurz durch die Wohnung und erklärte uns dann, dass es nicht mehr lange dauert, bis die Sonne gar nicht mehr aufgeht. Schon in wenigen Wochen sind die wenigen Sonnenstunden Geschichte. Sonnenaufgang ist derzeit gegen 8:30 Uhr, Sonnenuntergang gegen 14:00 Uhr.


Der erste Tag

Nach einem guten Frühstück mit einem tollen Ausblick planten wir unsere erste Route. Mit dem Wissen, dass um 14 Uhr die Sonne untergeht, entschieden wir uns für Sommarøy. Auf der Fahrt hielten wir unzählige Male an, um Fotos zu machen. Während der ganzen Fahrt war das Licht ganz weich und warm, wie eine herbstliche Nachmittags-/Abendsonne. Während den Stops konnten wir immer wieder Robben und sogar Delfine beobachten

Der Sonnenuntergang rückte immer näher und am Horizont konnte man entdecken, wie langsam aber sicher, die vorhergesagten Wolken näher kommen. Leider war die Vorhersage für Nordlichter an dem Abend sehr gut. Doch die Wolkendecke verdichtete sich immer mehr, je später es wurde. Nicht einmal der Vollmond schaffte es durch die Wolken. Sehr schade, denn die Wahrscheinlichkeit lag tatsächlich bei 65%.

Mehr möchte ich gar nicht schreiben, über die Anreise und dem ersten Tag. Für Mittwoch Abend sieht die Wetterlage etwas besser aus. Wir lassen uns einfach überraschen. Immerhin haben wir Urlaub.

Du kannst mir auf Instagram folgen. Dort poste ich ein paar Instagram Stories.

Norwegen ruft

Einmal im Jahr verreisen Andreas und ich für eine Woche. Dieses Jahr: Norwegen. Aber, warum genau Norwegen?

Als ich damals, für das Studium, nach Berlin ziehen musste, kamen Andreas und ich wohl auf die beste Idee: Wir gründen eine WG!

Nachdem Andreas sein Studium beendet hatte, trennten sich unsere Wege. Ich ging nach Hamburg und er nach Dresden. Bevor wir uns aber ganz aus den Augen verlieren, kamen wir irgendwann auf die nächste, beste Idee: Lass uns zusammen jedes Jahr eine Woche Urlaub machen. Gesagt, getan. Die erste Reise war gebucht.

Seitdem ging es nach Barcelona, Amsterdam und Mallorca. Mit mal mehr, mal weniger Kultur. Hauptsächlich zusammen eine gute Zeit verbringen.

Wegen der Geburt meines Sohnes, mussten wir leider ein Jahr pausieren. Aber nun geht es wieder los!

Die ersten Ideen waren zum Beispiel Kroatien, London, die polnische Ostsee oder Bukarest. Am Ende entschieden wir uns für Norwegen. Unser Ziel: Nordlichter sehen und natürlich fotografieren! Nebenbei sind wir gespannt, was Norwegen landschaftlich zu bieten hat.

Vor einem halben Jahr buchten wir die Flüge nach Tromsø, ein hoffentlich tolles Airbnb und einen Mietwagen. Am Montag geht es los – die Vorfreude steigt stündlich.

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In Tromsø soll das Wetter leider nicht super gut werden. Immer wieder Regen und Temperaturen, um die 0°C. Hektisch tätigte ich in den letzten Tagen noch ein paar Einkäufe bei Amazon: Winterschuhe, Regenfeste Mütze, Handschuhe und ein neues Objektiv.

Die Reise nach New York, vor 2 Monaten, war die erste größere Reise mit meiner neuen Fuji Kamera.

Die Kamera mit dem 18mm f2.0 Objektiv ist einfach perfekt (zur Fuji, im Vergleich zu einer Olympus, gibt es später vielleicht mal noch einen eigenen Beitrag).

Für Norwegen und Nachtfotografie dachte ich, da muss vielleicht etwas lichtstärkeres her, und Wetterfest sollte es sein (die Kamera ist wetterfest, das 18mm leider nicht). Also musste ich noch das 16mm f1.4 von Fuji bestellen. Die ersten Bilder waren sehr vielversprechend: Super scharf und wenig überraschend, ziemlich lichtstark. Nebenbei sieht es an der Kamera auch noch super aus.

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Was nehme ich sonst noch mit?

MacBook, SD-Karten, Stativ klein und groß, Ladegerät, Netzsteckeradapter (eigentlich nur wegen der USB Anschlüsse), iPhone Akkuhülle, externe Backup-Festplatte, Fuji XPro2, Ersatzakkus, 35mm f2.0 Objektiv, 18mm f2.0 Objektiv, 16mm f1.4 Objektiv, analoge Fuji Knipse und zwei 36er Filme ISO 200.

Ich bin bereit!

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Hello again

Alles weg. Alles gelöscht. Neustart von Graubein.de! Warum?

Ihr kennt das sicherlich auch: Wegwerfen ist manchmal sooo befreiend. So ging es mir vor ein paar Tagen. Ich möchte gerne mehr schreiben und Dinge zusammentragen. Kein Tagebuch. Eine Sammlung für mich interessante Dinge und ein Ort mal über etwas berichten zu können. Einfach ein kurzes Review zu einer Serie, ein paar Gedanken loswerden, mal eine Linksammlung posten. Das klingt Oldschool, aber genau dieser zentrale Ort fehlt mir.

Facebook nervt, Twitter ist nicht das richtige Medium dafür. Plattformen wie Tumblr oder Medium nutzen… widerstrebt mir irgendwie.

Mein Problem mit einem Blogpost: In meinem Kopf ist ein Blogpost ziemlich episch: geiles Thema, detailliert, gut re­cher­chie­rt, eine ansprechende Länge (nicht nur 3 Sätze und 5 Bilder), frei von Fehlern und möglichst viel von allem… das ist bisher meine Blockade. Durch das löschen möchte ich einen Neustart initiieren und Graubein noch einmal die Chance geben und mich davon lösen, dass alles perfekt sein muss. Also, weg mit dem alten Mist und…

Hello Again!