YNAB5, der erste Eindruck

YNAB brachte zwischen Weihnachten und Neujahr eine neue Version raus. YNAB5. YNAB5 ist nicht nur ein Update, es ändert sich von den Regeln bis zum Bezahlmodell so einiges. Natürlich musste ich es sofort testen. Der erste Eindruck…

YNAB ist eine Art Methode mit einer eigenen Software. Es soll einen dazu bringen mit besser mit Geld umzugehen. Vorrangig soll ein Bewusstsein für wiederkehrende und plötzlich auftretende Ausgaben geschaffen werden.

Bisher gab es YNAB4 als Desktop-App für den PC und Mac. Pro Lizenz zahlte man circa 60$. Man eröffnet sein Budget auf dem eigenen Rechner und konnte es dann noch zusätzlich zwischen anderen Devices/Rechnern über z.B. seiner Dropbox syncen.

Mit der Veröffentlichung von YNAB 5 endet der Support für YNAB4 gegen Ende 2016.

Erwartungen

Als ich über Twitter mitbekam, dass YNAB eine neue Version herausgebracht hat freute ich mich zuerst. YNAB 4 konnte schon ein kleines Facelift vertragen, ein paar neue Features wären auch nicht schlecht gewesen. Viel muss eigentlich nicht geändert werden, denn die Version 4 funktioniert großartig. Der Sync klappt immer und zuverlässig. Auch, wenn man unterschiedliche Budgetstände auf den verschiedenen Geräten hat, die Software konnte bisher alles problemlos mergen. Ich erwartete also ein frisches YNAB, mit ein paar Detailverbesserungen und neuen Features, die wohl überlegt sind. Denn, eigentlich gibt es keinen Grund an der Software etwas grundsätzlich zu ändern, dachte ich. Doch, als ich dann merkte, dass YNAB 5 nun eine Webapplikation ist wuchs meine Skepsis und ich fragte mich…

why-meme ynab5

Innerlich sanken meine Erwartungen und ich dachte mir nur, okay. Entweder ist es richtig richtig gut, oder es ist ein Schuss in den Ofen und man wird noch mindestens bis Ende 2016 benötigen, um die Software auf einen guten, benutzbaren Stand zu bekommen.

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