Süßkartoffel-Kürbis-Suppe

Zutaten

  • Hokkaido Kürbis, ca. 1 Kg
  • Süßkartoffeln, ca. 1 Kg
  • Knoblauch, 1-2 Zehen
  • Rosmarin
  • Olivenöl
  • Salz & Pfeffer, gern aus der Mühle, kann grober sein

Brühe Variante 1: Fertig kaufen

  • Gemüsebrühe entweder fertig oder angerührt mit Pulver, ca. 2 Liter

Brühe Variante 2: Selber machen

  • Sellerie, ca. 0,5 – 1 Kg
  • Möhren, 3-4 Stück
  • Zwiebeln, 2-3 Stück

Oder einfach ein Suppengrün nehmen, 2-3 Zwiebeln dazu und fertig.

Rezept

1) Kürbis abwaschen, halbieren, auskernen und in ca. 2cm dicke Scheiben schneiden. Süßkartoffeln kurz abwaschen, schälen und ebenfalls in ca. 2cm dicke Scheiben schneiden. Es kann schon ruhig grob geschnitten werden.

Die Schalen der Süßkartoffel in einen großen Topf geben.

2) Geschnittene Süßkartoffeln und Kürbis auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und verteilen. Darüber etwas Öl träufeln, mit Salz und Pfeffer würzen.

Knoblauch einmal „anknacksen“ und zusammen mit dem Rosmarin über das Blech verteilen.

Bei circa 200°C in den Ofen, bis Kürbis und Kartoffel durch sind, das dauert circa 20-30 Minuten. In den letzten Minuten gern noch einmal richtig „Dampf“ auf den Ofen geben und das Blech nach ganz oben schieben.

3) Für die Suppe brauchen wir noch Brühe. Entweder einfach circa 2 Liter mit dem Pulver anrühren oder:

Die Schalen der Süßkartoffel in einen Topf geben. Die Zwiebel vierteln, das Suppengrün oder die restlichen Zutaten der Brühe grob würfeln.

Das ganze 30 Minuten köcheln lassen und dann die Brühe in ein Gefäß gießen. Es sollten am Ende circa 2 Liter herauskommen.

4) Gare Kartoffel und Kürbis in einen großen Topf geben, schon circa die Hälfte an angesetzten Brühe dazu geben und mit einem Stabmixer pürieren.

Jetzt soweit Flüssigkeit dazugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken (ACHTUNG: Wenn die die Fertigbrühe verwendest wirst du wohl weniger Salz benötigen, da die Fertigbrühe schon einiges an Salz mitbringt) und noch einmal aufkochen lassen.

Weitere Ideen…

Die Suppe sollte so schon hervorragend schmecken. Als Idee, man könnte zusätzlich noch auf den Teller oder Schüssel folgendes hinzugeben: einen klecks Crème fraîche, geröstetes Brot, Speckwürfel oder etwas Petersielie.

Kartoffel Rucola Salat

Klassischer Kartoffelsalat ist mit Majo (viel Majo), Apfel, Saure Gurke, Wurst,… auf jeden Fall ziemlich schwer! Darauf hatte ich neulich keine Lust. Ich machte letztens schon einen Kartoffelfeldsalatsalat, der ganz lecker war. Er hatte nur Punktabzug, weil er nach 2-3 Stunden etwas labbrig wurde. Das schrie gerade zu nach einer Wiederholung, aber…

Ich hatte den Plan, zum Geburtstag von Desiree, wieder einen etwas „anderen“ Kartoffelsalat zu machen. Genau genommen wollte ich den Kartoffelfeldsalatsalat weiter optimieren. Naja, aber wie es dann so ist, gab es beim einkaufen gerade keinen Feldsalat. Also nahm ich einfach Rucola und dachte mir: Das ist eigentlich auch eine coole Kombination. Also mischte ich Kartoffeln, Rucola, Radieschen und eine Frühlingszwiebel zusammen. Was soll ich sagen: Er war fantastisch und kam richtig gut an! Deswegen, hier das Rezept:

Zutaten:

* 1-1,5g Kartoffen
* 150-200g Rucola (wer in Packungen kauft, circa 1 Packung)
* 4-5 Radieschen
* 1-2 Frühlingszwiebeln
* Öl, Essig, Salz, Pfeffer, Zucker (wenn man hat, etwas Zitrone)

(Mengenangaben sind geschätzt)

Zubereitung

Die Kartoffeln (mit Schale) werden am besten schon einen Tag vorher gekocht und über Nacht im Kühlschrank gelagert. Sie lassen sich dann einfach besser schneiden und sind im Salat „stabiler“ und zerbröckeln nicht sofort. Die Kartoffeln sollten auch mit reichlich Salz gekocht werden. Dadurch haben sie schon eine leichte Salznote und schmecken einfach schon etwas besser.

Die Kartoffeln in Scheiben schneiden (circa 1cm dick). Ob Kartoffeln mit oder ohne Schale ist egal – wenn die Schale nicht mit Schadstellen überseht oder super dick ist, würde ich sie einfach dran lassen. Es sieht später noch etwas „rustikaler“ aus, die Schale selber stört später auch überhaupt nicht.

Radieschen und die Frühlingszwiebeln (alles, weißer und grüner Teil) waschen und fein hacken.

Den Rucola waschen, wenn er zu groß ist einmal halbieren, sonst nicht zerkleinern. Das Zerkleinern hat zur Folge, dass er sonst schnell „labbrig“ wird. Nach dem waschen gut abtropfen lassen. Eine Salatschleuder wäre hier optimal. Wer keine hat in ein Küchentuch einschlagen und das Küchentuch schleudern (aber Vorsicht: ab besten draußen oder auf dem Balkon). Salat hält generell nach dem waschen relativ viel Wasser und würde den Salat später, im wahrsten Sinne des Wortes, verwässern.

Alles in eine große Schüssel geben und schon einmal vermengen.

Gewürzt wird relativ „normal“: Ein wenig Öl und Essi, Salz (aufpassen, die Kartoffeln sind vielleicht schon salzig – eventuell brauch es gar nicht mehr so viel), Pfeffer, Zucker. Wenn noch etwas Zitrone da ist, gern ein wenig Zitrone dazu geben.

Alles gut verrühren und durchziehen lassen.

Kartoffeln

Toastbrot

Ein super leckeres Toastbrot, was man definitiv so nicht im Laden bekommt. Es ist nicht zu leicht oder zu fluffig, wie man es vielleicht von den bereits geschnittenen Industrie Toastbroten kennt. Die süße des Honigs kommt leicht durch und macht es zu einem top Toastbrot für das Frühstück.

Toastbrot unaufgeschnittenToastbrot aufgeschnitten

Die Zubereitung ist ziemlich einfach. Insbesondere, da es im Kasten gebacken wird. Nach 12h ruhen und einmal dehnen und falten teilt man den Teig in drei gleich große Stücke. Man formt sie zu kleinen „Würsten“ und legt sie behutsam in den Kasten. Nach weiteren 12h kommt es für 50 Minuten in den Ofen.

Zutaten:

  • Weizenmehl Type 550
  • Weizenvollkornmehl
  • Weizensauerteig
  • Honig
  • Milch
  • Salz

Das komplette Rezept gibt es in dem Buch Brot backen in Perfektion mit Sauerteig*. Warum ich das Rezept hier nicht komplett poste erkläre ich in diesem Beitrag: Brot backen

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