Mount Burns 🇳🇿

Mein Bruder hatte die Glorreiche Idee den Mount Burns zu besteigen. Am Ende haben wir es nicht ganz gemacht, da wir noch weiter in Richtung Milford Sound fahren wollten.

Nach circa einer Stunde Aufstieg standen wir auf irgendeinem Berg in der Nähe des Mount Burns. Die Situation zu dem Zeitpunkt war einfach magisch. Von der einen Seiten kamen immer mehr und mehr Wolken, die sich regelrecht über den Berg schoben, wir mitten drin! Auf der anderen Seite Sonnenschein, man konnte einige Kilometer weit gucken.

Der Aufstieg dorthin ging durch einen Wald, der fast komplett mit Moos bewachsen wahr. Scheinbar passiert es da öfters, dass sich dort die Wolken über den Berg schieben. Jedenfalls änderte sich die Szenerie auf dem Berg sekündlich. Man konnte zuschauen, wie sich die Wolken über den Berg gewälzt haben. Magisch!

Weg zum Mount Burns, NeuseelandWeg zum Mount Burns, NeuseelandAufstieg zum Mount Burns, NeuseelandAufstieg zum Mount Burns, NeuseelandMount Burns, NeuseelandMount Burns, NeuseelandMount Burns, NeuseelandMount Burns, NeuseelandMount Burns, NeuseelandMount Burns, NeuseelandMount Burns, NeuseelandMount Burns, NeuseelandMount Burns, NeuseelandMount Burns, NeuseelandMount Burns, NeuseelandMount Burns, Neuseeland, Abstieg

New York in Black & White

Nach 9 Tagen fotografieren wollte ich am letzten Tag nicht mehr mit der Fuji herumlaufen. Es nahm schon von Tag zu Tag ab, weil ich einfach nichts mehr gesehen habe. Ich kannte irgendwie alles und das Motiv wäre schon eines gewesen, was ich vor 3 Tagen schon einmal fotografiert habe.

Ganz ohne kann ich dann aber doch nicht. Und so kam es, dass ich für den letzen Tag mit dem iPhone Fotos gemacht habe. Ja, nur das iPhone. Die Bilder wurden alle mit der Instagram-App geschossen. Bearbeitet habe ich sie, indem ich einen Standard Instagram-Filter über das Bild gelegt habe. Keine Helligkeitsanpassung, keine Kontrastanpassung… das war mir zu viel. Ich habe das Foto gemacht, den Filter drüber gelegt und gepostet. Fertig!

Wenn ich die Bilder jetzt sehe finde ich sie ganz okay. Sie haben etwas… ich hätte vielleicht manchmal noch etwas näher rangehen müssen. Wie auch immer… wenn ihr denkt, ihr findet keine Motive mehr, einfach mal das Handy nehmen und damit experimentieren.












New York City

Kann es sein, dass ich vergessen habe einen Beitrag über New York zu verfassen? Oh man! Dabei ist die Reise nun schon wieder gut drei Monate her. Wie konnte ich nur…

Im Herbst 2010 besuchte ich New York zum ersten Mal. Damals war ich so fasziniert, dass ich sagte: Ich will unbedingt noch einmal in diese wahnsinnige Stadt. Studium, Arbeit, Kind… die Zeit verging wie nichts. Als dann mein 30. Geburtstag vor der Tür stand war mein einziger Wunsch, den in New York zu verbringen. Und so buchte ich im Frühjahr einfach den Flug und eine Unterkunft von Ende August bist Mitte September. Da sich New York auf dem gleichen Breitengrad wie Rom befindet, konnten wir mit gutem Wetter rechnen.

Der Flug

Geflogen sind wir mit Air France, von Hamburg, mit einmal umsteigen in Paris. Natürlich (wie sollte es auch anders sein) sind wir mit einem Airbus A380 geflogen. Der Flieger ist schon beeindrucken: Wir hatten kaum Bewegungen/unruhige Phasen während des Fluges, in der Kabine ist es, verglichen mit einem A320, viel leiser. Wer die Wahl hat, sollte einmal mit dem A380 fliegen.

Die Unterkunft

Als Unterkunft hatten wir eine AirBnb-Wohnung, gelegen im Herzen von Brooklyn. Mit der Subway dauerte es knapp 20 Minuten, bis man in Manhattan war.

Ein AirBnb in New York zu bekommen erwies sich aber als recht schwierig. Wir reisten ja als Familie mit einem Kleinkind (knapp 2 Jahre alt). Unser Anspruch war es eine halbwegs moderne, nicht so abgefuckte, kleine Wohnung zu bekommen, da wir wenigstens vernünftig Frühstücken und vielleicht Abendbrot essen wollten. Es gab einige Angebote, doch viele sagten mir ab, weil wir Lasse dabei hatten.

Liebe AirBnb Vermieter, es ist euer gutes Recht abzusagen, aber dann schreibt bitte nicht „kindgerecht/kinderfreundlich“ in eure Beschreibung. Mir dann mit den kuriosesten Gründen zu kommen, die immer auf das Kind hinausliefen, ist ziemlich daneben.

Nach circa 10-12 abgelehnten Anfragen hatten wir aber totales Glück: Wir bekamen die Zusage für eine Kellerwohnung bei einer super netten, jungen Familie, die uns sogar ein Reisebett und eine Badewanne für Lasse gestellt haben.

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