Schweiz Teil 3

Sonntag, der zweite schöne Tag in Folge. Neben Zürich, Bern und den tollen Bergen und Seen wollten wir uns Luzern anschauen. Luzern hat man uns ans Herz gelegt, das man die Stadt unbedingt einmal gesehen haben soll.

Bei bestem Wetter machten wir uns auf den Weg. Auf dem Hinweg über die Landstraße, um noch etwas von der Natur sehen, zurück fuhren wir Autobahn.

Gefahren sind wir durch ein Tal, das so saftig grün aussah. Direkt „daneben“, möchte man sagen, begannen wieder atemberaubende, schneebedeckte Berge. Die Schweiz sieht einfach nur schick aus. Postkartenmotive, wo man nur hinschaut.

Luzern, bei bestem Wetter. Ein Traum! Es ist mal wieder eine Stadt, die an einem See gelegen ist. Wasser macht Städte eben so viel lebenswerter … Hamburg Ahoi! 😉

All die Tage hatten wir ein Picknick mit. Lecker selbst gemachte Sandwiches, Trinken, Obst und irgendetwas Süßes, das wir direkt an der Promenade aßen. Wir schlenderten noch ein bisschen am Wasser, liefen über die Kapellbrücke und kamen schließlich an der alten „Museggmauer“ an. Es besteht die Möglichkeit auf die Mauer zu steigen. Von dort oben hat man den besten Blick über Luzern. Das sind wahre Postkartenmotive!

Die Anderen Teile der Schweiz-Serie:

Zurück ging es über die Autobahn. Am nächsten Tag machten wir uns gegen Mittag wieder auf den Weg nach Hause, nach Hamburg. Wir wollten eigentlich erst gegen Abend fahren, doch das Wetter meinte es mal wieder nicht so gut mit uns. Es regnete und wir schlugen die Zeit tot. So entschieden wir doch bereits nach dem Mittag, zu fahren. Rund 950 Km lagen vor uns. Wir kamen ganz gut durch. Rund um Frankfurt war es ein bisschen voller. Nach knapp 8 h mit einem Abendbrot (wie kann man nur für eine Portion Pommes 4,50 € verlangen?) kamen wir in Hamburg gut an.

Das wird für uns definitiv nicht der letzte Schweizurlaub gewesen sein. Das nächste Mal aber vielleicht im Sommer, oder dann im Winter. Wenn, dann richtiger Winter.

Bern, Luzern, Zürich, „richtige Berge“, einfach nur traumhaft. Ich verstehe die Schweizer, wenn Sie stolz beim Reden über ihr Land ins Schwärmen geraten.

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